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Finnland - Brasilien |
1,10 |
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Ragosina N. - Ramsey L. |
1,04 |
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Polen - Venezuela |
1,14 |
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Italien - Niederlande |
1,20 |
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Bray Wanderers - Bohemians Dubl. |
1,48 |
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Shelbourne Dub. - Mervue United |
1,22 |
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Northcote City - Frankston Pines |
1,30 |
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Southern Stars - Bulleen Lions |
1,57 |
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Cairnlea - Westvale |
1,55 |
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Maribyrnong G. - Lalor |
1,42 |
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| 02.07.09 |
22:30 |
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Deutsche U16-Juniorinnen im Nordic-Cup-Finale |
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(sid) - Die U16-Juniorinnen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben das Finale des Nordic Cups in Schweden erreicht. Im entscheidenden Gruppenspiel setzte sich die Mannschaft von DFB-Trainer Ralf Peter in Kil mit 2:1 (1:0) gegen Norwegen durch. Gegner im Endspiel am Samstag wird das Team der Gastgeber sein.   Abwehrspielerin Luisa Wensing (FCR Duisburg) und Isabella Schmid (TSV Tettnang) trafen für Deutschland. "Wir haben das Spiel mit einer Ausnahme bei einer Standardsituation jederzeit kontrolliert. Einziger Kritikpunkt an meine Mannschaft: Wir waren im Strafraum durchgängig nicht konsequent genug", sagte Peter. Zuvor hatte die DFB-Elf die Niederlande (3:0) und Island (6:0) bezwungen.
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| 02.07.09 |
22:20 |
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Sinkewitz wiederholt Vorwürfe gegen Quick Step |
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(sid) - Kronzeuge Patrik Sinkewitz hat die Doping-Vorwürfe gegen seinen früheren Rennstall Quick Step wiederholt und dabei auch namentlich zwei Teamärzte genannt. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (Freitags-Ausgabe) tauchen die Namen der langjährigen Quick-Step-Mannschaftsärzte Yvan Van Mol und Manuel Rodriguez Alonso in der offiziellen Abschrift eines Tonbandinterviews des Bundeskriminalamtes auf. Eine BKA-Sprecherin bestätigte der Zeitung, dass Informationen daraus auch nach Belgien und Spanien weitergegeben wurden.   In dem mehr als 100-seitigen Papier äußert Sinkewitz, der von 2001 bis 2005 für Teambesitzer Patrick Lefevere fuhr, erstmals detailliert, dass er sowohl vom aktuellen Tour-Rennarzt Rodriguez als auch von Van Mol verbotene Substanzen wie Epo, Wachstumshormone oder Kortison erhalten habe. Zudem habe er stets mit ihnen die Medikationen abgestimmt.   Rodriguez arbeitete laut Teamauskunft bei vier Olympischen Spielen für Spaniens Olympiakomitee. Zudem wirkt er seit 2007 als Professor für Ernährungsberatung und Leistungssport für Real Madrid. Über den Olympiaarzt, der bei der Tour erneut Quick Step betreut, berichtete Sinkewitz: "Wenn die Rennen kamen, haben wir logisch darüber (Doping) gesprochen." Manchmal habe es auch morgens schon mal Kortison gegeben, sagte Sinkewitz: "Epo kannte ich ja schon, habe ich aber dort (bei Quick Step) weiter genommen. Auch Synacten, Andriol. Im Trainingslager haben wir uns darüber unterhalten, was das macht, wie das wirkt."   Der Trend der Befragung deckt sich weitgehend mit einem von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) angefertigten Protokoll von Sinkewitz' Geständnis von November 2007, das allerdings nach ZDF-Informationen erst in der vorigen Woche von der WADA an den Radsport-Weltverband UCI weitergeleitet worden sei. Ähnlich hatte sich Sinkewitz auch schon im November 2007 in Interviews mit dem Nachrichtenmagazin Spiegel und der Süddeutschen Zeitung geäußert.   Der 55 Jahre alte frühere Profi Lefevere, dessen Team seit längerem systematisches Doping unterstellt wird, bestreitet alle Vorwürfe und wies vor dem Start der Tour de France am Samstag in Monte Carlo auch die erneuten Anschuldigungen von Sinkewitz zurück. "Es ist offensichtlich, dass diese falschen Veröffentlichungen unser Team betreffend ausgerechnet wenige Stunden vor dem wichtigsten Radsportereignis gemacht werden", wird Lefevere von der SZ zitiert. Teamsprecher Alessandro Tegner erklärte, man kenne "das Protokoll von Patrik bislang nicht, deshalb bevorzugen wir und die Ärzte es im Moment, keinen Kommentar abzugeben."
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| 02.07.09 |
21:50 |
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HSV verpflichtet Bayerns Ze Roberto |
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(sid) - Der Wechsel von Bayern-Star Ze Roberto zum Bundesligisten Hamburger SV ist perfekt. Der HSV bestätigte am Donnerstagabend die Verpflichtung des 34 Jahre alten Brasilianers, der einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2011 unterschrieben hat. Da der Kontrakt bei Bayern München ausgelaufen war, kommt der Mittelfeldspieler ablösefrei an die Elbe.   "Der HSV ist ein großer Verein"  "Der HSV ist ein großer Verein. Ich bin sehr froh, dass ich weiter in Deutschland Fußball spielen kann. Besonders freue ich mich auf meine alten Bekannten Paolo Guerrero, Marcell Jansen und Piotr Trochowski", sagte Ze Roberto.   "Wir freuen uns, dass Ze Roberto sich für uns entschieden hat. Er ist ein technisch herausragender Spieler und er bringt eine unglaubliche Erfahrung mit. Ze hat seine Extraklasse sowohl national als auch international seit Jahren eindrucksvoll unter Beweis gestellt", sagte HSV-Trainer Bruno Labbadia.   Für Bayer Leverkusen und bei zwei Gastspielen in München absolvierte Ze Roberto insgesamt 282 Bundesliga-Spiele (31 Tore) und war mit den Bayern viermal deutscher Meister sowie viermal Pokalsieger. Mit der brasilianischen Nationalmannschaft, für die er 84 Länderspiele absolvierte (6 Tore), gewann er je zweimal die Copa America und den Confed Cup.   Für das Engagement beim HSV habe er zahlreiche andere Angebote aus dem In- und Ausland ausgeschlagen, sagte der Brasilianer. Das HSV-Angebot sei "wirklich gut" gewesen.
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| 02.07.09 |
20:30 |
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Grönefeld träumt in Wimbledon weiter vom Titel |
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(sid) - Anna-Lena Grönefeld steht mit ihrem Partner Mark Knowles im Halbfinale des Mixed-Doppels bei den All England Championships in Wimbledon. Die Kombination aus Nordhorn und von den Bahamas setzte sich in der Runde der letzten Acht mit 0:6, 7:5, 6:3 gegen die an zwei gesetzten Bob Bryan/Samantha Stosur (USA/Australien) durch.   Ihre Gegner in der Vorschlussrunde sind Jamie Murray (Großbritannien) und Liezel Huber (USA).
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| 02.07.09 |
20:20 |
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Leverkusener Rolfes muss unters Messer |
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(sid) - Nationalspieler Simon Rolfes ist verletzungsbedingt aus dem Trainingslager des Bundesligisten Bayer Leverkusen auf Borkum abgereist. Der Kapitän der Werkself erlitt einen Innenmeniskus-Anriss im rechten Knie und muss operiert werden. Dies ergab eine Untersuchung in einem Emdener Krankenhaus.   Rolfes wird für etwa vier Wochen ausfallen und auch der Nationalmannschaft im WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan am 12. August in Baku wahrscheinlich nicht zur Verfügung stehen.   Bayer siegt 20:0 im Testspiel  Im ersten Testspiel unter dem neuen Trainer Jupp Heynckes fertigte Bayer den Kreisligisten TuS Borkum am Abend mit 20:0 (11:0) ab. Die Tore erzielten Stefan Kießling (4), Neuzugang Eren Derdiyok, Theofanis Gekas, Richard Sukuta-Pasu (je 3), Toni Kroos, Renato Augusto (je 2), Tranquillo Barnetta und Hans Sarpei. Hinzu kam ein Eigentor.
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| 02.07.09 |
18:40 |
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Dressur-Equipe und Springreiter in Aachen Zweiter |
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(sid) - Sportliche Ernüchterung in der Doping-Krise: Die deutschen Springreiter haben beim CHIO in Aachen trotz guter Leistungen den ganz großen Wurf verpasst und mussten sich mit der Niederlande den zweiten Platz teilen. Für die Dressur-Mannschaft sprang auch nur der zweite Platz heraus, sodass die Gastgeber erstmals in der Soers seit 2005 wieder in beiden Disziplinen ohne Mannschaftssieg blieben.   Vor 40.000 Zuschauern im Springstadion lagen im deutschen Team beim Sieg von Frankreich (0 Fehlerpunkte) Licht und Schatten dicht beisammen. Marcus Ehning (Borken) mit dem Hengst Plot Blue und Meredith Michael-Beerbaum (Thedinghausen) mit Checkmate überzeugten mit zwei Nullrunden. Carsten-Otto Nagel (Wedel) erlaubte sich mit seiner Stute Corradina einen Abwurf und brachte die Gastgeber damit ums Stechen um den Sieg.   Der erst 23 Jahre alte Youngster Philipp Weishaupt (Riesenbeck) zeigte bei seiner Aachen-Premiere im Nationenpreis Nerven und lieferte in beiden Umläufen (4 und 17 Fehlerpunkte) die Streichergebnisse. "Das ist sein erster Nationenpreis vor so einer Kulisse. Das Pferd ist jung. Beide haben viel gelernt", sagte der fünfmalige Olympiasieger Ludger Beerbaum über seinen Schüler Weishaupt.   Bundestrainer Otto Becker hatte einen Platz unter den ersten Drei als Ziel ausgegeben, da Ludger Beerbaum (Riesenbeck) und Christian Ahlmann (Marl) im Zuge der Doping-Affäre für den Wettbewerb gesperrt waren. Marco Kutscher (Hörstel) wurde wegen einer Armverletzung geschont. "Wir können mit dem zweiten Platz gut leben", sagte Becker.   Dressur-Team verpasst Sieg  In der Dressur hatte deutsche Equipe zuvor ohne die fünfmalige Olympiasiegerin Isabell Werth erst zum zweiten Mal in 33 Jahren den Sieg im Nationenpreis verpasst. Matthias Alexander Rath (Kronberg), Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen), Heike Kemmer (Winsen/Aller) und Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) brachten es auf nur 210,213 Punkte und kassierten in der seit 1977 ausgetragenen Prüfung ihre zweite Niederlage nach 2005.   Der Sieg ging an die Mannschaft aus den Niederlanden (212,256) um die dreimalige Olympiasiegerin Anky van Grunsven mit Salinero. Dritter wurde Großbritannien (205,575). "Ich bin sehr enttäuscht. Keiner unserer Reiter hat heute Normalform erreicht. Ich kann mir das auch nicht erklären", sagte Bundestrainer Holger Schmezer nach der Niederlage.   Der deutsche Meister Rath erzielte mit seinem Wallach Sterntaler nach einer soliden Leistung 71,362 Prozent und belegte in der Einzelwertung Rang als bester Deutscher Rang Platz fünf. Salzgeber kam bei ihrem Comeback nach mehrjähriger Abstinenz auf der großen Dressur-Bühne mit ihrem Pferd Herzruf's Erbe nur auf 68, 128 Punkte und ritt im Einzel auf Platz 15. Kemmer mit Bonaparte und Schulten-Baumer mit Donatha, die beide am Vortag geritten waren, belegten im Einzel die Plätze sieben und 17.
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| 02.07.09 |
17:20 |
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Venus Williams macht vierten "Sister Act" perfekt |
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(sid) - Wimbledon erlebt im Frauen-Endspiel bereits den vierten "Sister Act" zwischen Venus und Serena Williams. Die beiden Schwestern stehen sich nach 2002, 2003 und 2008 erneut im Kampf um den bedeutendsten Titel im Tennis gegenüber. Nachdem sich Serena Williams im Halbfinale mit 6:7 (4:7), 7:5, 8:6 gegen die Russin Jelena Dementjewa durchgekämpft hatte, deklassierte Titelverteidigerin Venus im zweiten Vorschlussrundenspiel die Weltranglistenerste Dinara Safina mit 6:1, 6:0.   Venus Williams kann damit am Samstag (15.00 Uhr MESZ) bereits ihren sechsten Wimbledon-Titel gewinnen. Ihre jüngere Schwester war zweimal an der Church Road erfolgreich. Die Williams-Familie setzt außerdem ihre beeindruckende Erfolgsserie in Wimbledon fort. Mit Ausnahme von 2006 stand seit 2000 in jedem Jahr mindestens eine der Schwestern im Endspiel.   Venus Williams: "Ein Traum wird wahr"  "Das ist mein achtes Finale, ein Traum wird wahr", strahlte die Titelverteidigerin nach ihrem Spaziergang auf dem Centre Court. Die Zuschauerrolle im vorherigen Match ist ihr offenbar schwerer gefallen als das Match. "Es war so schwer, dieses Drama zu verfolgen. Aber Samstag wird es noch schwieriger, ein Finale gegen Serena Williams", sagte Venus Williams.   Serena schrieb gegen Dementjewa in einem hochdramatischen Match Wimbledon-Geschichte. 2:49 Stunden standen sich die beiden 27-Jährigen auf dem Centre Court gegenüber und lieferten sich damit das längste Frauenhalbfinale aller Zeiten. "Es war sehr, sehr hart. Jelena hat so gut gespielt und mich zuletzt ja auch in einigen Matches geschlagen", sagte die erleichterte Siegerin nach dem Spiel, "ich habe während des Matches immer wieder zu meiner Familie rübergeschaut. Sie haben mich sehr unterstützt. Das hat mir geholfen, weil ich heute nicht so gut war."   Umstrittene Weltranglistenerste  Anschließend demontierte Venus die andere russische Halbfinalistin in nur 51 Minuten und fachte damit die Diskussion über die Berechtigung von Safinas Top-Platzierung in der Weltrangliste wieder an. "Dinara ist so talentiert und sie hat im letzten Jahr sehr konstant gespielt", meinte Venus Williams höflich, "aber ich habe einfach mehr Erfahrung auf diesem Platz." Safina hat noch keinen Grand-Slam-Titel gewonnen und die Tendenz, in wichtigen Matches komplett ihre Linie zu verlieren.   Serena Williams hat zum fünften Mal in ihrer Karriere das Endspiel der All England Championships in Wimbledon erreicht und damit die Chance, ihren elften Grand-Slam-Titel zu gewinnen, in Wimbledon war sie 2002 und 2003 gegen Venus erfolgreich. Insgesamt standen sich die beiden Schwestern 20 Mal gegenüber und es steht dabei ausgeglichen 10:10. In Grand-Slam-Finals führt Serena mit 5:2.   Serena beweist Kampfgeist  Die 27-Jährige bewies auch gegen Dementjewa wieder ihre mentale Stärke und extremen Kampfgeist. Die 27-Jährige Russin, die außer den Olympischen Spielen 2008 noch keinen großen Titel gewonnen hat, war lange Zeit die bessere Spielerin. Sie diktierte die Partie von der Grundlinie mit cleveren Schlägen, während Williams sich vor allem auf ihren Aufschlag verlassen musste.   Die Russin, die ihr 43. Grand-Slam-Turnier hintereinander bestritt, ließ sich erst spät im zweiten Satz von der Siegerstraße abbringen. Williams gelang ein Break zur 6:5-Führung, anschließend wehrte sie zwei Breakbälle ab. Dabei schlug sie in dem Aufschlagspiel zum 7:5-Satzgewinn allein drei Asse. Auch im dritten Satz kam Williams dank ihrer Kampfkraft und Moral aus einer schwierigen Situation zurück. Beim Stand von 4:5 wehrte sie einen Matchball ab, breakte zum 7:6 und verwandelte schließlich selbst ihren ersten Matchball.
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| 02.07.09 |
16:30 |
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DEL erteilt allen 15 Klubs die Lizenz |
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(sid) - Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) geht in der kommenden Saison mit 15 Klubs an den Start und kehrt mit dem Wettkampfmodus zur klassischen "Doppelrunde" mit 60 Spieltagen (56 pro Team) zurück. Die DEL erteilte im Rahmen der 74. Gesellschafterversammlung am Donnerstag in Ingolstadt allen 15 Bewerbern die Lizenz für die Spielzeit 2009/10. In der abgelaufenen Saison hatten noch 16 Teams um Punkte gekämpft.   Der sportliche Aufsteiger und Zweitliga-Meister SC Bietigheim hatte jedoch aus finanziellen Gründen auf eine Bewerbung verzichtet. Zudem wurde der Lizenzvertrag mit den Füchsen Duisburg von der DEL nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 1. Mai gekündigt.   Erste Play-off-Runde im Modus "best of three"  Angesichts des engen Terminplans mit den Olympischen Spielen in Vancouver (12. bis 28. Februar 2010) und der Weltmeisterschaft im eigenen Land (7. bis 23. Mai 2010) haben sich die DEL-Gesellschafter einstimmig darauf verständigt, die erste Play-off-Runde im Modus "best of three" und alle weiteren Runden im Modus "best of five" auszuspielen. Der bei den Klubs ohnehin unbeliebte Pokalwettbewerb wird ausgesetzt.   Doch auch so wartet auf die Spieler ein Mammutprogramm. Jedes Team wird in der Hauptrunde wieder 56 statt wie in der vergangenen Saison, als die Liga zur Spielplanerstellung in vier Gruppen eingeteilt wurde, 52 Partien bestreiten. Der offizielle Spielplan wird am kommenden Dienstag veröffentlicht.
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| 02.07.09 |
16:12 |
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Drei deutsche Beachvolleyball-Duos im Achtelfinale |
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(sid) - Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) darf bei der Beachvolleyball-WM in Stavanger weiter auf Medaillen hoffen. Neben den Weltranglistendritten Julius Brink und Jonas Reckermann (Leverkusen/Köln), die aufgrund der verletzungsbedingten Absage der Brasilianer Cunha/Pedro kampflos die Runde der besten 32 überstanden, zogen bei den Männern auch David Klemperer/Eric Koreng (Essen) ins Achtelfinale ein.   Das an Nummer sechs gesetzte Duo Klemperer/Koreng, das sich mit 2:0 (21:18, 21:12) gegen die Franzosen Fabien Dugrip/Yannick Salvetti durchsetzte, trifft in der nächsten Runde am Freitag auf die Esten Kristjan Kais/Rivo Vesik. "Wir können nicht einhundert Prozent zufrieden sein, da ist noch eine Steigerung drin", sagte Koreng. Brink/Reckermann bekommen es mit den Amerikanern Jacob Gibb und Sean Rosenthal zu tun.   Dollinger/Urbatzka gescheitert  Gescheitert sind dagegen Sebastian Dollinger und Mischa Urbatzka (Kiel/Hamburg), die gegen Jason Lochhead/Kirk Pitman (Neuseeland) 0:2 (17:21, 21:23) verloren.   Bei den Frauen gewannen Sara Goller/Laura Ludwig (Berlin) das deutsche Duell mit Geeske Banck/Anja Günther (Kiel/Berlin) 2:0 (21: 12, 21:16). Im Achtelfinale treffen Goller und Ludwig auf das US-Duo Turner/Akers, im Viertelfinale würden wahrscheinlich die topgesetzten Amerikanerinnen Ross/Kessy warten.   Dagegen war für Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Essen) und Stephanie Pohl/Okka Rau (Hamburg) in der ersten K.o.-Runde Endstation. Pohl/Rau mussten sich den Chinesinnen Zhang Xi und Huang Ying mit 0:2 (15:21, 15:21) deutlich geschlagen geben. Das Duo Holtwick/Semmler unterlag nach einer schwachen Leistung den Tschechinnen Sona Novakova und Lenka Hajeckova mit 0:2 (16:21, 16:21).
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| 02.07.09 |
16:11 |
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Bremen formuliert bescheidene Saisonziele |
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(sid) - Mit internationalen Ansprüchen, aber ohne klare Kampfansage an die Ligaspitze hat DFB-Pokalsieger Werder Bremen als vorletzter der 18 Bundesligisten am Donnerstag die Vorbereitung für die in fünf Wochen beginnende Saison aufgenommen. "Besser als beim letzten Mal" lautet das bescheidene Ziel von Trainer Thomas Schaaf nach der schwächsten Spielzeit seit zehn Jahren. Vom Anspruch Champions League, in der die Hanseaten in den vergangenen fünf Jahren Dauergast waren, ist man an der Weser derzeit offenbar ein gutes Stück entfernt.   Allerdings habe man momentan noch Verstärkungen für den aktuellen Kader im Auge, womit die Ziele noch einmal nach oben korrigiert werden könnten, erklärten Schaaf und Sportdirektor Klaus Allofs. "Wir wollen erstmal sehen, wie der Kader letztlich aussieht - grundsätzlich wollen wir natürlich oben dabeisein", sagte Allofs beim Trainingsauftakt des Zehnten der vergangenen Saison.   Am Freitag ins Trainingslager  Mit 24 Profis wird Werder zunächst am Freitag ins erste von zwei Trainingslagern auf die Nordseeinsel Norderney reisen. Dort sollen auch die beiden bisherigen Neuzugänge Marcelo Moreno und Marko Marin, der trotz seiner Teilnahme an der U21-EM schon einmal bei Werder reinschnuppern soll, dabeisein, die zum Auftakt noch fehlten.   Neben seinen beiden Neuen musste Schaaf beim obligatorischen Laktattest auch auf einige verletzte Spieler wie Per Mertesacker, Daniel Jensen und Markus Rosenberg verzichten. Auch die U21-Europameister Mesut Özil und Sebastian Boenisch waren aufgrund ihres verlängerten Urlaubs noch nicht an Bord.   Frings: "Wir haben einiges gutzumachen"  Stellvertretend für seine Teamkollegen äußerte sich Torsten Frings in der Syker Kreiszeitung zu den Zielen der Bremer für die kommende Saison: "Wir haben einiges gutzumachen", sagte der 32-Jährige mit Blick auf die abgelaufene Spielzeit, in der Werder einen enttäuschenden zehnten Platz belegte. Nur der Pokalsieg bewahrte die Norddeutschen vor einem völlig verkorksten Jahr. "Wir wollen auch in der nächsten Saison einen Titel holen", gibt Frings als Ziel vor.   Bis zum Saisonstart sind allerdings noch einige entscheidende Personalien zu klären. So hofft der Klub weiterhin auf die Dienste von Torjäger Claudio Pizarro, der bislang vom FC Chelsea ausgeliehen war und gerne weiter in Bremen bleiben würde. Allofs wird in der kommenden Woche Gespräche über eine Verlängerung des Leihgeschäfts führen. Bis zum Beginn des zweiten Trainingslagers im österreichischen Waltersdorf (11. bis 19. Juli) soll Pizarro wieder an Bord sein.   "Natürlich müssen wir uns noch verstärken"  "Claudio ist ein Spieler von Spitzenformat. So einen müssen wir da vorn unbedingt haben. Er muss bleiben, und ich hoffe, dass es auch klappt", sagte Frings, der nach dem Wechsel von Spielmacher Diego zu Juventus Turin ("Das ist ein riesengroßer Verlust") auf weitere personelle Verstärkungen hofft: "Natürlich müssen wir uns noch verstärken. Und ich bin sicher, dass noch der ein oder andere Spieler dazukommt."   Ganz oben auf der Wunschliste steht dabei der Ex-Bremer Tim Borowski, der von Rekordmeister FC Bayern zu Werder zurückkehren soll. Einen ähnlichen Weg ist vor vier Jahren auch schon Frings gegangen. "Als ich zurückgekommen bin, habe ich erkannt, was ich an Bremen habe", sagt der Mittelfeldspieler, der auf dieselbe Einsicht bei Borowski hofft: "Boro würde uns echt verstärken."
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| 02.07.09 |
16:10 |
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Platini kündigt Finanzkontrollen an |
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(sid) - Die europäischen Klubs müssen sich laut UEFA-Boss Michel Platini in "zwei bis drei Jahren" auf einen strengere Kontrolle der Finanzen seitens der Europäischen Fußball-Union (UEFA) einstellen. "Wir werden Entscheidungen treffen, die in zwei oder drei Jahren durchgesetzt werden. Damit haben die Vereine genug Zeit, sich vorzubereiten", sagte Platini am Rande der Executive-Sitzung in der litauischen Hauptstadt Vilnius.   Der frühere französische Nationalspieler kritisierte in diesem Zusammenhang erneut die ausufernden Transfersummen und Spielergehälter vor allem bei den Top-Vereinen: "Außer dem Champions-League-Sieger FC Barcelona haben alle anderen großen Klubs rote Zahlen geschrieben, einige sogar tiefrote."   Bei einem Treffen mit Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vor einer Woche hatte Platini erklärt, dass die strenge Lizenzierungspraxis der Bundesliga als Vorbild für eine angestrebte Lizenzierung zu den UEFA-Wettbewerben Champions League und Europa League herangeführt werden soll.
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| 02.07.09 |
15:50 |
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Mainz 05 auf dem Weg zum "Öko-Klub" |
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(sid) - Aufsteiger FSV Mainz 05 positioniert sich als neuer "Öko-Klub" der Bundesliga: Fünf Wochen vor dem Start in die kommende Saison hat der Verein einen Energieversorger und Ökostromanbieter (Entega) als neuen Hauptsponsor präsentiert. Nach Angaben des Klubs soll das Ziel der Partnerschaft sein, den Verein zu einem Kohlenstoffdioxid-neutralen Klub und zu einem ökologischen Vorbild für die Region umzugestalten.   Der Vertrag mit dem neuen Sponsor läuft unabhängig von der Ligazugehörigkeit der Mainzer drei Jahre. Das Unternehmen überweist dafür 2,7 Millionen Euro pro Jahr an die Rheinhessen. Zuvor war ein Versicherungskonzern (DBV-Winterthur) fünf Jahre als Hauptsponsor der Mainzer in Erscheinung getreten und zahlte dafür jährlich zwei Millionen Euro.   Regenerative Energien und Klimafreundlichkeit  Laut FSV wird ein unabhängiges Ökoinstitut in den kommenden Monaten einen sogenannten CO2-Fußabdruck des Vereins nehmen, der detailliert aufzeigt, wie viel Kohlenstoffdioxid der Klub derzeit erzeugt. Auf Basis dieser Messung soll ein Maßnahmenkatalog, der ab der Rückrunde umgesetzt werden soll, erarbeitet werden. Schwerpunkte sollen die Umstellung der Energieversorgung auf regenerative Energien, baulich-technische Maßnahmen und die Überprüfung der Dienstleister auf ihre Klimafreundlichkeit sein.   "Wir haben in vielen Gesprächen einen Haupt- und Trikotsponsor gesucht, der sein Engagement langfristig anlegt und dabei einer Vision folgt", sagte FSV-Präsident Harald Strutz: "Der auf nachhaltige Wirkung ausgelegte Charakter der Kooperation ist uns sehr wichtig, denn er ist ein wichtiger Baustein der vorbildlichen Kontinuität in der Arbeit des FSV Mainz 05."   "Wir schlagen mit Beginn der Saison ein neues Kapitel in der Vereingeschichte auf", meinte FSV-Manager Christian Heidel: "Mit unserer gemeinsamen Strategie zur Förderung regenerativer Energien beschreiten wir in unserer Vermarktung einen beachtlichen innovativen Weg, den wir mit Vorfreude und großem Interesse einschlagen."
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| 02.07.09 |
15:30 |
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Bayern angeblich an Berg dran |
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(sid) - Rekordmeister Bayern München ist angeblich an einer Verpflichtung des schwedischen Nationalspielers Marcus Berg vom niederländischen Erstligisten FC Groningen interessiert. "Wir finden ihn interessant. Er schießt Tore - eine gute Qualität. Marcus ist ein Spieler, den wir beobachtet haben und nach wie vor beobachten", wird der Ex-Bayern-Profi Björn Andersson, der für die Münchner derzeit als Scout tätig ist, in dem schwedischen Boulevardblatt Aftonbladet zitiert.   An dem 22 Jahre alten Angreifer Berg, mit sieben Toren bei der U21-EM in Schweden Torschützenkönig und bester Spieler des Turniers, sind eine ganze Reihe von Topklubs aus halb Europa dran. Aus der Bundesliga soll neben dem FC Bayern auch der Hamburger SV Interesse haben. "Wir haben mehrfach darüber gesprochen, dass es toll wäre, hier einen skandinavischen Spieler zu haben", sagte Andersson noch.   Der Scout gab aber auch zu bedenken, dass Berg angesichts der Konkurrenz in München mit Mario Gomez, Miroslav Klose, Luca Toni, Ivica Olic und dem Talent Thomas Müller keine Stammplatzgarantie hätte. Berg ("Lazio Rom ist mein Traumverein") ist noch bis 2011 an Groningen gebunden, sein Marktwert liegt bei etwa 8 Millionen Euro.
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| 02.07.09 |
15:01 |
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Winokurow-Comeback noch dieses Jahr |
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(sid) - Angriffslustig wie früher auf dem Rennrad und mit einer klaren Ansage an den Armstrong-Clan hat sich Dopingsünder Alexander Winokurow auf der großen Radsport-Bühne zurückgemeldet. Zwei Tage vor dem Tourstart in Monaco präsentierte der 35-Jährige seine Comeback-Pläne und forderte zugleich seinen Ausnahmestatus im Astana-Team zurück. "Ich werde am 24. Juli zurückkehren, und ich sehe mich nirgendwo anders als bei Astana. Dieses Team wurde 2006 zusammen mit dem kasachischen Radsport-Verband gegründet. Das ist unser Baby", sagte Winokurow.   Große Hindernisse bei seiner Rückkehr zu Astana sieht der frühere T-Mobile-Star nicht, auch nicht durch Armstrong oder Teamchef Johan Bruyneel. "Ich wüsste nicht, was eine Zusammenarbeit verhindern könnte. Kommt es zu keiner Einigung, dann muss Johan das Team halt verlassen. Dieses Team wurde für mich geschaffen", sagte Winokurow.   Erfolgsduo droht Abschied  Damit dürfte ein Abschied von Bruyneel und Armstrong unausweichlich sein. Das Erfolgsduo, das gemeinsam siebenmal die Tour gewann, hat ohnehin schon Pläne für ein eigenes Team in der Schublade. Zudem hatte es in der laufenden Saison immer wieder Schwierigkeiten mit den kasachischen Sponsoren gegeben. Erst als der Radsport-Weltverband (UCI) mit einem Lizenzentzug gedroht hatte, wurden schließlich die ausstehenden Gehälter gezahlt.   Die Omnipräsenz von Armstrong war den Kasachen immer ein Dorn im Auge. Da kommt den Geldgebern die Rückkehr von Volksheld Winokurow gerade recht. Die Sperre des Olympia-Zweiten von 2000 läuft am 24. Juli dieses Jahres aus. Winokurow war bei der Tour 2007 nach Fremdblut-Doping erwischt worden.   Start bei der Vuelta geplant  Daraufhin sperrte der kasachische Verband den Tour-Dritten von 2003, der sowieso seinen Rücktritt erklärt hatte ("Schlag die Tür zu und geh"), nur für ein Jahr. Der Internationale Sportgerichtshof CAS hatte nach einem Einspruch des Weltverbandes UCI die Sperre auf das übliche Maß von zwei Jahren ausgedehnt.   Winokurow will noch in diesem Jahr wieder Rennen fahren, schon bei der Spanien-Rundfahrt (29. August bis 20. September) will der frühere Paris-Nizza-Sieger wieder an den Start gehen. Auch eine Teilnahme bei der WM in Mendrisio (23. bis 27. September) hat er fest eingeplant.   Auch die Tour de France im Visier  "Ich will noch zwei Jahre Rennen fahren", sagte Winokurow und setzte mit markigen Sprüchen seine One-Man-Show fort: "Ich mache das Comeback für das kasachische Volk und für meine Familie. Außerdem will ich mein Image zurück, das ich vor der Sperre hatte."   Auch bei der Frankreich-Rundfahrt wolle er nochmal starten: "Ich will wieder die Tour de France fahren und das Gelbe Trikot tragen. Ich bin aber realistisch. Ich weiß, dass ich sie nicht mehr gewinnen kann." Dass Tourchef Christian Prudhomme von den Comeback-Pläne so angetan ist, dürfte allerdings fraglich sein. Im letzten Jahr war das Team nach den Skandalen von 2007 erst gar nicht zur Rundfahrt eingeladen worden.
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| 02.07.09 |
15:00 |
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Haas: "Das Match ist noch nicht vorbei" |
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(sid) - Tommy Haas spielt im Wimbledon groß auf, doch am Freitag wartet in Roger Federer eine schier unüberwindbare Hürde. "Es gibt nicht viel, was er mit dem Ball nicht kann", weiß der 31-Jährige um seine Rolle als Außenseiter. Doch die Nummer eins der Welt gibt sich vor dem Halbfinale vorsichtig.   Frage: "Sie haben das Halbfinale von Wimbledon erreicht. Der eine steht damit zum 21. Mal in Folge im Semifinale eines Grand-Slam-Turniers, der andere zum ersten Mal in seiner Karriere hier in London. Was bedeutet Ihnen das, und wie beurteilen Sie dementsprechend Ihre Laufbahn?"   Roger Federer: "Das bedeutet mir sehr viel. Allein über so lange Zeit so konstant zu sein und erneut hier zu stehen, ist erstaunlich. Ich kann es selbst kaum glauben, dass mir das gelungen ist. Ich schaue ja nicht nur ein paar Wochen zurück. Die Serie hält immer noch an, und ich bin glücklich, dass es so ist."   Tommy Haas: "Das ist unglaublich. Ich habe keine Worte dafür. Ich spiele in diesem Jahr so gut wie noch nie an diesem Ort. Es gab einige unglückliche Momente in meiner Karriere, aber auch sehr viele glückliche. Ich kann mich überhaupt nicht darüber beschweren, wo ich jetzt bin und was ich erreicht habe. Ich bin glücklich, dass ich den Sport, den ich liebe, so lange ausüben und leben konnte."   Frage: "Sie haben seit 2000 zahlreiche Matches gegeneinander gespielt und kennen sich sehr gut. Was schätzen Sie an Ihrem Halbfinalgegner besonders?"   Federer: "Tommy ist sehr talentiert, er ist einer der Spieler mit dem meisten Ballgefühl. Ich glaube, dass er jetzt sein Spiel nach einigen schweren Verletzungen richtig wiedergefunden hat. Er hat harte Jahre hinter sich, und es ist schön zu sehen, dass er jetzt wieder zurück ist. Ich hoffe, wir können die Erwartungen erfüllen und ein ähnlich gutes Match wie in Paris zeigen."   Haas: "Roger ist wahrscheinlich derjenige, der eines Tages als bester Spieler aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen wird. Es gibt nicht viel, was er mit dem Ball nicht kann. Wenn man gegen ihn spielt, weiß man, was er besonders gut macht. Und sollte man einmal eine Chance haben, dann muss man sie nutzen."   Frage: "Sie haben sich bei den French Open in Paris im Achtelfinale gegenübergestanden. Tommy Haas führte bereits mit 2:0 Sätzen und hatte Breakball. Wie haben Sie dieses Match erlebt?"   Federer: "Es war brutal. Gegen Tommy muss man von Anfang an gut spielen, das hat man in Paris gesehen. Ich habe nur gewonnen, weil ich nie den Glauben an mich verloren habe. Ich bin einfach drangeblieben und habe versucht, Geduld zu haben, weil ich wusste, dass es sehr schwer für ihn wird, wenn ich die Wende schaffe."   Haas: "Schön für ihn, dass er den Glauben nie verloren hat. Der Schlag, mit dem er meinen Breakball im dritten Satz abgewehrt hat, war unglaublich knapp. Wenn er den Punkt nicht macht, schlage ich zum Matchgewinn auf. Aber am Ende freue ich mich für ihn, dass er die French Open gewonnen hat. Er hat jetzt alle vier Grand Slams gewonnen, das ist toll."   Frage: "Wie würden Sie Ihr persönliches Verhältnis beschreiben? "   Federer: "Wir sind gute Kumpels und haben oft miteinander trainiert. Es freut mich sehr, dass er wieder so gut spielt. Überhaupt ist es schön, dass bei diesem Wimbledon die älteren Spieler aus meiner Generation so erfolgreich sind. Ich spiele gerne gegen die Jungs, mit denen ich aufgewachsen bin und die meine Hauptrivalen während der letzten Jahre waren."   Haas: "Er ist ein Freund von mir. Und weil ich weiß, wie sehr er die French Open gewinnen wollte, bin ich jetzt ganz froh, dass ihm dieser eine Schlag gelungen ist. Aber das ist Geschichte, und ich hoffe, ich kann ihn hier im Halbfinale ein bisschen ärgern. Das Match ist noch nicht vorbei."
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| 02.07.09 |
14:50 |
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Moggi spielt bei Bologna keine Rolle |
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(sid) - Der italienische Erstligist FC Bologna wird den umstrittenen und verurteilten Sportmanager Luciano Moggi nicht als Berater verpflichten. "Moggi wird keine Rolle im Klub übernehmen", sagte Klub-Präsidentin Francesca Menarini und widersprach damit Medienberichten, nach denen der mit einer Berufssperre belegte Moggi ihr persönlicher Berater werden sollte.   Zuvor hatte sich unter anderem der italienische Fußball-Verband (FIGC) gegen eine Comeback des für fünf Jahre gesperrten Sportmanagers Luciano Moggi ausgesprochen. Verbandschef Giancarlo Abete verurteilte die in diversen Medien veröffentlichen angeblichen Pläne von Bologna, Moggi eine Stelle als persönlicher Berater von Menarini anzubieten.   Einen offiziellen Vertrag hätte Moggi in Bologna ohnehin nicht unterzeichnen können, da er im Sommer 2006 im Zuge des Liga-Manipulationsskandals vom italienischen Verband FIGC gesperrt worden war. Der 72-Jährige, dem Manipulation von Schiedsrichtern vorgeworfen worden war, steht derzeit noch in Neapel wegen Sportbetrugs und Bildung einer kriminellen Vereinigung vor Gericht.
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| 02.07.09 |
14:42 |
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Spielabbruch wegen Rassismus nun möglich |
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(sid) - Mit sofortiger Wirkung können Fußballspiele auf europäischer Ebene wegen schwerwiegender rassistischer Vorfälle im Stadion vom Schiedsrichter abgebrochen werden. Auf diese Bevollmächtigung für die Unparteiischen einigte sich das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf seiner zweitägigen Sitzung in der litauischen Hauptstadt Vilnius.   Exekutiv-Komitee verabschiedet Drei-Stufen-Plan  Das Gremium unter der Leitung von UEFA-Präsident Michel Platini verabschiedete einen Drei-Stufen-Plan zur Bestrafung schwerwiegender rassistischer Äußerungen durch Gesänge, Beleidigungen, Zwischenrufe oder auch Spruchbänder. Im ersten Schritt soll der Schiedsrichter das betreffende Spiel in einem der UEFA-Wettbewerbe unterbrechen und die Zuschauer durch eine Stadionansage nachdrücklich dazu auffordern lassen, umgehend mit dem rassistischen Verhalten aufzuhören.   Sollte diese Maßnahme wirkungslos bleiben, soll anschließend eine weitere Unterbrechung von fünf bis zehn Minuten erfolgen, in der die Mannschaften vom Schiedsrichter in die Kabinen geschickt werden sollen. Während dieser Unterbrechung soll durch Stadiondurchsagen und Ordnungskräfte weiter deeskalierend auf die Fans eingewirkt werden. Sollte auch das nach Wiederaufnahme der Partie wirkungslos bleiben und die rassistischen Äußerungen fortgeführt werden, ist der Schiedsrichter ab sofort gehalten, die Partie abzubrechen.   Unterstützung durch DFB-Präsident Zwanziger  DFB-Präsident Theo Zwanziger, der als Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees an der Sitzung teilnahm, unterstütze den Antrag gegen Rassismus in den Stadien nachhaltig: "Ich bin froh, dass Präsident Michel Platini auch in dieser für einen werteorientierten Sport so wichtigen Frage klar Flagge zeigt. Nur so handeln wir glaubwürdig und werden die wirklichen Fußballfans in den Stadien Europas dazu gewinnen, nicht wegzuschauen, sondern den Kampf gegen Diskriminierung auf allen Ebenen mit uns zu führen."   Auf der Sitzung des DFB-Präsidiums am Freitag will er den für die Schiedsrichter zuständigen Vizepräsidenten Dr. Rainer Koch über den Beschluss informieren und ihn bitten, "die Zielsetzung in unserem Verantwortungsbereich konsequent umzusetzen".   Neue Europa League mit fünf Offiziellen  Zudem beschloss das Exekutivkomitee, in der Europa League ab dem 17. September fünf Offizielle einzusetzen. Neben dem Referee und den Assistenten an der Seitenlinie soll hinter den Toren jeweils ein weiterer Assistent sitzen, der den Hauptschiedsrichter über strittige Szenen im Strafraum informiert. Das System war bei der Qualifikation zur U19-EM getestet worden.   "Es wurde entschieden, dass die Tests bei einem großen Wettbewerb weitergehen sollen. Die Europa League ist dafür prädestiniert", sagte Platini.
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| 02.07.09 |
14:41 |
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Aue verpflichtet Jörn Wemmer |
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(sid) - Drittligist Erzgebirge Aue hat Mittelfeldspieler Jörn Wemmer verpflichtet. Der 25-Jährige unterschrieb nach Klubangaben einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011. Wemmer spielte zuletzt für den FC Oberneuland.
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| 02.07.09 |
14:40 |
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Gomez beim FC Bayern schon sehr zufrieden |
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(sid) - Nationalspieler Mario Gomez ist von seinem neuen Klub Bayern München offenbar nachhaltig beeindruckt. "Hier ist alles ein Stück schöner, größer und besser als es bisher bei mir der Fall war", sagte der 23 Jahre alte Angreifer bei seiner ersten Pressekonferenz in München am Donnerstag. Er sei an die Isar gewechselt, "weil Bayern in Deutschland der beste Klub ist und in Europa einer der besten", fügte der mit einer Ablösesumme von rund 35 Millionen Euro teuerste Spieler der Bundesliga-Geschichte hinzu.   Gomez möchte in München "Meister werden, den DFB-Pokal holen und darüber hinaus in den nächsten Jahren vielleicht auch mal die Champions League gewinnen". Mit dem deutschen Rekordmeister sei "in den nächsten Jahren einiges möglich", ergänzte der ehemalige Profi des VfB Stuttgart. Die Rekordablöse bereitet Gomez eigenen Angaben zufolge "keine schlaflosen Nächte oder Druck. Ich gehe damit ganz cool um."   Der Konkurrenzkampf im Sturm ist groß  Schon eher beeindruckt den Stürmer die Konkurrenz in München mit Miroslav Klose, Luca Toni, Zugang Ivica Olic und Talent Thomas Müller. "Ich will mich anbieten und mich im Training Tag für Tag beweisen. Es ist mein Ziel zu spielen", sagte er deshalb. Doch auch Olic hat ähnliches vor: "Bayern ist ein großer Verein mit super Stürmern, die Konkurrenz ist groß. Wenn ich meine Chance bekomme, muss ich mich zeigen. Ich will nicht viel reden, sondern arbeiten."   Wie Olic, der ablösefrei vom Ligakonkurrenten Hamburger SV nach München kam, lobte auch dessen kroatischer Landsmann Danijel Pranjic das Training des neuen Coaches Louis van Gaal. "Dieses Trainings mit viel Passspiel kenne ich, das ist die holländische Schule und für mich als technisch versierter Spieler einfach. Ich mag es", sagte der Zugang vom SC Heerenveen nach den ersten beiden Einheiten. Auf welcher Position van Gaal ihn einsetzen will, ob links defensiv oder offensiv als Ersatz für Franck Ribery, wisse er aber noch nicht.
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| 02.07.09 |
14:21 |
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Bucher in Unterhaching mit neuem Tätigkeitsfeld |
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(sid) - Nach 20 Jahren Vereinszugehörigkeit und 18 Jahren im Profifußball hat Ralf Bucher seine sportliche Karriere beim derzeitigen Drittligisten SpVgg Unterhaching beendet. Der 37 Jahre alte ehemalige Kapitän wird bei den Münchner Vorstädtern künftig in leitender Funktion im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit arbeiten, wie der Klub am Donnerstag mitteilte.
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| 02.07.09 |
14:20 |
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RB Leipzig startet "Operation Bundesliga-Fußball" |
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(sid) - Riesenrummel beim Auftakt zur Operation Bundesliga-Fußball in Leipzig, die Strategen von Initiator Red Bull fühlten sich sogar an den Einzug vor drei Jahren von Lothar Matthäus und Giovanni Trapattoni in Salzburg erinnert. Die ersten drei Testspiele des neuen RasenBallsport Leipzig bei unterklassigen Vereinen wurden aus Angst vor Chaoten und dem alle Erwartungen übertreffenden Ansturm allerdings gleich abgesagt.   So spektakulär wie seinerzeit im heimischen Österreich waren die neuen Leute bei der Teampräsentation im Medien-Container in der ostdeutschen Fußball-Provinz freilich nicht. Neuer Sportdirektor wird der früher bei LR Ahlen als Manager und Trainer tätige Joachim Krug, der als Chefcoach verbleibende Tino Vogel vom Lizenzgeber SSV Markranstädt erhielt bisher acht neue Akteure und den früheren DDR-Auswahlhüter Perry Bräutigam als Torwart-Trainer.   "Wir sind begeistert, wie groß das Interesse ist"  Fast 100 Journalisten, ein paar Hundert Kiebitze hinter dem Maschendrahtzaun und ein Großaufgebot an Sicherheitskräften sorgten beim ersten öffentlichen Auftritt des Fünftligisten RB Leipzig mit den Neuen um Ex-Nationalspieler Ingo Hertzsch im idyllischen Stadion am Bad des SSV vor den Toren von Leipzig schon mal für Bundesliga-Feeling. "Der Vergleich mit Matthäus und Trapattoni ist vom Ansturm her legitim - wir sind begeistert, wie groß das Interesse ist", sagte Red-Bull-Soccer-Fußballchef Markus Egger.   Am ersten Trainingstag wurden zu den bisherigen Verstärkungen noch Jochen Höfler vom FSV Frankfurt, Michael Lerchl von Energie Cottbus, Christian Reimann vom 1. FC Magdeburg und Nicolas Warz aus der U19 von Hertha BSC präsentiert. In den nächsten Tagen werde die Truppe laut Coach Vogel untereinander üben müssen, weil bei den geplanten Partien auf "kleinen Plätzen die Sicherheit nicht gewährleistet ist." Er verwies auf Chaoten, die in den vergangenen Wochen schon im rund 5500 Zuschauer fassenden Markranstädter Stadion am Bad den Rasen mit Unkraut-Ex zerstört und Werbebanden beschmiert hatten.   RB Leipzig, das mit maßgeblicher Unterstützung des Energy-Drink-Herstellers in die Bundesliga gehievt werden soll und wohl in der Saison 2010/11 ins WM-Stadion umzieht, spielt in der kommenden Spielzeit in der Oberliga gemeinsam mit den Ortsrivalen FC Sachsen und 1. FC Lok Leipzig.   "Aufstieg", nannte Vorgel das sportliche Ziel in einem Wort. Für die Frage, wie die Herzen der gespaltenen Fußball-Region zu erobern sind, nahm er sich mehr Zeit: "Es geht bei Null los, irgendwann beginnt jede Tradition einmal. Wir wollen guten Fußball spielen, mit unseren Auftritten die Fans gewinnen."   "Wir sind gekommen, um zu bleiben"  Laut Egger gibt es eine lange Liste von Unternehmen, die angefragt haben, um das Projekt zu unterstützen. "Das wird jetzt abgearbeitet", sagte er. Einen Saisonetat wollte er nicht nennen. Es werde aber soviel Geld zur Verfügung gestellt, dass die Ziele erreicht werden können: "Wir sind gekommen, um zu bleiben."   Hertzsch steht als Beispiel, dass die Weltfirma aus Fuschl am See den schlafenden Fußball-Riesen auch mit heimatlichem Personal wachküssen will. "Ich bin stolz darauf, als Sachse bei diesem spannenden Projekt dabei sein zu dürfen", so der vom FC Augsburg gekommene 32-Jährige. Seit dem Bundesliga-Abstieg 1994 des inzwischen nach einer Insolvenz aufgelösten VfB Leipzig war es in der Stadt des ersten deutschen Meisters stetig bergab gegangen.
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| 02.07.09 |
14:10 |
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Schwedin Thunebro kommt zum FFC Frankfurt |
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(sid) - Der sechsmalige deutsche Frauenfußball-Meister 1. FFC Frankfurt hat die 43-malige schwedische Nationalspielerin Sara Thunebro verpflichtet. Die 30 Jahre alte Abwehrspielerin erhielt bei den Hessen einen Zwei-Jahres-Vertrag. Über die Höhe der Ablösesumme für Thunebro, die ursprünglich noch beim schwedischen Topteam Djurgardens IF unter Vertrag stand, wollte FFC-Manager Siegfried Dietrich keine Angaben machen.   "Für uns ist Sara die Traumverstärkung für unsere Abwehr", sagte Dietrich, der sich in den kommenden Tagen in den USA aufhalten wird, um dort nach interessanten Spielerinnen Ausschau zu halten.
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| 02.07.09 |
13:21 |
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Bundestag unterstützt München 2018 |
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(sid) - Der Bundestag hat die Münchner Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018 zur "nationalen Aufgabe" erklärt. Am Ende einer anderthalbstündigen "Generaldebatte Sport" beschloss das Parlament am Donnerstag mit den Stimmen der großen Koalition und der FDP die Unterstützung der Bewerbung um die XXIII. Olympischen und XII. Paralympischen Winterspiele. Bündnis 90/Die Grünen und die Linke enthielten sich.   Kernpunkt des Beschlusses ist die Aufforderung an die Bundesregierung, die "Olympiabewerbung weiterhin zu fördern und zu unterstützen". Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte jüngst erklärt, sie selbst werde "mit Leidenschaft" für die Erfüllung des olympischen Traums kämpfen. Mit dem Votum des Parlaments ist auch der Weg zu einer finanziellen Unterstützung der Spiele geebnet. Noch gibt es allerdings kein Finanzkonzept. Sicher ist nur: Die Bewerbungskosten von 30 Millionen Euro sollen durch die Wirtschaft finanziert werden.   DOSB-Präsident Bach begrüßt die Entscheidung  "Wir begrüßen die Entscheidung des Deutschen Bundestages, sich voll hinter die Münchner Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele zu stellen. Sie kann nur im Schulterschuss zwischen Politik und Sport gelingen", sagte Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).   "Wenn wir jetzt Bedenken hochstilisieren, brauchen wir uns gar nicht erst auf den Weg zu machen", mahnte Detlef Parr von der FDP. Auch die Grünen stellten ihre Zustimmung in Aussicht, wenn - wie Winfried Hermann sagte - kein Schaden an der Natur entstehe, Mobilität und Verkehr klimaneutral und ökologisch organisiert würden und eine transparente Finanzierung gewährleistet sei.   Die Spiele werden am 6. Juli 2011 auf der 123. IOC-Session im südafrikanischen Durban vergeben. München will der erste Ort werden, der neben Sommerspielen (1972) auch Winterspiele ausrichtet. Bislang stehen das französische Annecy und Pyeongchang in Südkorea als Konkurrenten fest. Bis 15. Oktober nimmt das Internationale Olympische Komitee noch Bewerbungen entgegen.   "Sport ist ein zwischenmenschliches Bindeglied"  Zudem verabschiedete das Parlament einen Antrag der Regierungskoalition vom Dezember 2008. Danach wird der Sport als Staatsziel im Grundgesetz verankert, sollte es noch einmal zu einer Erweiterung der Staatsziele kommen. Bislang scheitert dies am Widerstand der CDU/CSU-Fraktion. Innenminister Wolfgang Schäuble hatte am Mittwoch beim 1. Wahlhearing des DOSB in Berlin seine ablehnende Haltung noch einmal deutlich gemacht.   Die den Beschlüssen vorausgegangene Generaldebatte erschöpfte sich in einer Bilanz der Arbeit der vergangenen vier Jahre. Parteiübergreifend betonten die Abgeordneten erneut die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft. "Sport ist ein zwischenmenschliches Bindeglied, das über die Familienbande hinausgeht", sagte der stellvertretende Sportausschuss-Vorsitzende Peter Rauen (CDU).
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| 02.07.09 |
13:20 |
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Hannover leiht Zizzo an Düsseldorf aus |
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(sid) - Bundesligist Hannover 96 leiht Mittelfeldspieler Salvatore Zizzo für ein Jahr an Zweitliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf aus. Das teilten die Niedersachsen am Donnerstag mit. Der 22-Jährige, der sowohl die amerikanische als auch die italienische Staatsbürgerschaft besitzt, war vor zwei Jahren von der University of California Los Angeles nach Hannover gewechselt. Dort kam er zu sieben Einsätzen in der Bundesliga. Für die USA bestritt er bislang ein Länderspiel.
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| 02.07.09 |
13:11 |
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Kubas Natinalelf trainiert in Deutschland |
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(sid) - Kubas Nationalmannschaft wird ab Freitag bis Anfang August ein Trainingslager in Deutschland absolvieren. Nach der Landung am Düsseldorfer Flughafen steht bereits am Sonntag ein Spiel beim SV Arminia Hannover an.   Zudem sind weitere Begegnungen bei der TuS Koblenz (22. Juli), beim SV Wehen Wiesbaden (23. Juli), bei Rot-Weiss Essen (26. Juli) und beim Bonner SC (1. August) geplant. Kubas Nationalteam war bis Oktober 2008 vom ehemaligen Bundesligatrainer Reinhold Fanz betreut worden.
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| 02.07.09 |
13:10 |
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Kleibrink und Heidemann führen Fechter bei EM an |
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(sid) - Die Olympiasieger Benjamin Kleibrink (Tauberbischofsheim) und Britta Heidemann (Leverkusen) führen das 25-köpfige Aufgebot des Deutschen Fechter-Bundes (DFeB) für die Europameisterschaften im bulgarischen Plowdiw (14. bis 19. Juli) an. Medaillenhoffnungen tragen außerdem Kleibrinks Waffenkollege Peter Joppich (Koblenz) als dreimaliger Florett-Weltmeister, Jörg Fiedler und Sven Schmid (beide Tauberbischofsheim) im Herren-Degen, der WM-Dritte und Weltranglistenerste Nicolas Limbach (Dormagen) mit dem Säbel sowie im Damen-Degen neben Heidemann auch Imke Duplitzer (Bonn).   Abgesehen von der Konkurrenz im Damen-Säbel rechnet sich das deutsche Team auch in allen Mannschafts-Wettbewerben Chancen auf eine Podiumsplatzierung aus. - Das Aufgebot des Deutschen Fechter-Bundes (DFeB) für die EM in Plowdiw/Bulgarien (14. bis 19. Juli):   Damendegen: Britta Heidemann (Leverkusen), Imke Duplitzer (Bonn), Monika Sozanska (Heidenheim), Marijana Markovic (Leverkusen)   Damenflorett: Carolin Golubytskyi, Katja Wächter, Anja Schache, Maria Bartkowski (alle Tauberbischofsheim)   Damensäbel: Stefanie Kubissa, Anna Limbach (beide Dormagen), Sibylle Klemm (Tauberbischofsheim), Margarita Tschomakov (Bonn)   Herrendegen: Jörg Fiedler, Sven Schmid, Martin Schmitt (alle Tauberbischofsheim), Christoph Kneip (Leverkusen)   Herrenflorett: Benjamin Kleibrink (Tauberbischofsheim), Peter Joppich (Koblenz), Sebastian Bachmann, Andre Weßels (beide Bonn), Dominik Behr (Tauberbischofsheim/nur Mannschaft)   Herrensäbel: Nicolas Limbach (Dormagen), Johannes Klebes, Björn Hübner (beide Tauberbischofsheim), Benedikt Beisheim (Dormagen)
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| 02.07.09 |
13:00 |
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Völler legt mit Kritik an Labbadia nach |
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(sid) - Sportchef Rudi Völler vom Bundesligisten Bayer Leverkusen hat seine Kritik an Ex-Trainer Bruno Labbadia wegen dessen Interview kurz vor dem Pokalfinale gegen Werder Bremen erneuert. "Bruno hat mit diesem Interview einiges kaputt gemacht. Er hat unterschätzt, welche Auswirkungen seine Aussagen hatten. An dem Abend habe ich mit ihm noch gesprochen. Er war selber geschockt über die Reaktionen", sagte Völler dem Express.   Trotz der vorzeitigen Trennung, die nicht zuletzt wegen dieses Interviews zustande gekommen war, will Völler keinen Stab über Labbadia brechen. "Eines möchte ich klarstellen. Bruno kann ein sehr guter Trainer werden. Er hat nicht alles falsch gemacht. Das hat die tolle Hinrunde gezeigt", sagte der frühere Torjäger über den neuen Coach des Hamburger SV. Labbadia hatte am Tag des DFB-Pokalendspiels gegen Werder Bremen (30. Mai/0:1) in einem Interview einen Rundumschlag gegen Mannschaft und Teile des Bayer-Vorstands gemacht und damit für reichlich Unruhe bei dem Werksklub gesorgt.
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| 02.07.09 |
12:50 |
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Dzeko gibt Mailand-Traum auf |
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(sid) - Edin Dzeko hat seinen erhofften Wechsel zum italienischen Renommierklub AC Mailand offenbar abgeschrieben und sich mit seinem Verbleib beim deutschen Meister VfL Wolfsburg abgefunden. "Im ersten Moment war ich natürlich sehr traurig, weil ich sehr gerne für den AC Mailand gespielt hätte. Aber ich habe auch immer gesagt, dass ich mich in Wolfsburg sehr wohlfühle", sagte der 23 Jahre alte Bosnier dem kicker.   "Ich kann und will kein Theater machen"  Er lege es nicht darauf an, seinen Wechsel nach Italien in den kommenden Wochen doch noch zu provozieren, so Dzeko weiter: "Es passiert im Leben, dass nicht immer alles so kommt, wie man es sich wünscht. Aber ich bin in der glücklichen Lage, weiter für den VfL zu spielen, dem ich sehr viel zu verdanken habe. Ich kann und will kein Theater machen." Milan hatte zuletzt angeblich 30 Millionen Euro für den Angreifer geboten, war damit aber bei den "Wölfen" auf taube Ohren gestoßen..   Keine vorzeitige Verlängerung  Eine vorzeitige Verlängerung seines bis 2010 laufenden Vertrags sei für ihn derzeit allerdings kein Thema, sagte Dzeko. "Darüber denke ich nicht nach", so der Stürmer, der in der vergangenen Bundesligasaison mit 26 Treffern zweitbester Torschütze hinter seinem Teamkollegen Grafite (28) war.
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| 02.07.09 |
12:40 |
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Gladbach beendet mit Arango-Deal die Kaderplanung |
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(sid) - Der Transfer des venezolanischen Nationalspielers Juan Fernando Arango zum Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist fast perfekt. Der Mittelfeldspieler von Real Mallorca soll am Montag beim fünfmaligen deutschen Meister nach einer sportmedizinischen Untersuchung einen Vertrag bis 2012 unterzeichnen. Als Ablösesumme sind 3,3 Millionen Euro im Gespräch.   Planungen abgehakt  Damit hat die Borussia die Kaderplanung für die bevorstehende Saison abgeschlossen. "Sollte mit dem Transfer von Juan Arango nichts mehr schiefgehen, ist das Thema Zugänge abgehakt - immer unter der Voraussetzung, dass nichts Außergewöhnliches passiert", sagte Trainer Michael Frontzeck dem Fachmagazin kicker.   Drei Spieler stehen bei Frontzeck unterdessen auf dem Abstellgleis. "Patrick Paauwe, Steve Gohouri und Sebastian Svärd werden den Verein noch verlassen, wenn sich ein passender Klub findet", meinte der Coach.
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| 02.07.09 |
12:10 |
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"Kleeblatt" Fürth eröffnet am Betzenberg |
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(sid) - Mit Heimspielen der drei Absteiger und dem Aufsteiger-Duell Fortuna Düsseldorf gegen den SC Paderborn startet die 2. Fußball-Bundesliga in die Saison 2009/10. Energie Cottbus empfängt am ersten Spieltag (7. bis 10. August) den FC Augsburg, der Karlsruher SC das Team von Alemannia Aachen und Arminia Bielefeld tritt gegen Hansa Rostock an. Neu ist dabei in der zweithöchsten Liga, dass künftig an den Spieltagen auch samstags zwei Partien durchgeführt werden.   Gerstner: "Wir wollen direkt drei Punkte"  "Rostock ist ein starker Gegner, aber wir wollen direkt drei Punkte", sagte Bielefelds neuer Trainer Thomas Gerstner. Gelassen nahm auch der neue Energie-Coach Claus-Dieter Wollitz den Spielplan hin. "Das ist ein sehr anspruchsvoller Auftakt für uns. Aber eigentlich ist es mir egal, wann wir gegen wen spielen. Denn spielen müssen wir eh gegen jeden", so Wollitz.   In Düsseldorf will man gegen Paderborn unterdessen Revanche für die Auftaktniederlage (1:4) im vergangenen Jahr in der dritten Liga nehmen. "Wir haben mit der Partie eine tolle Möglichkeit, unsere Auftaktniederlage der vergangenen Saison wieder wettzumachen. Es wird mit Gewissheit ein spannendes Spiel", erklärte Manager Wolf Werner.   "Messlatte lag sehr hoch"  "Wir hoffen, dass wir wieder einen gelungenen Plan vorgestellt haben. Die Messlatte aus der vorigen Saison lag sehr hoch", sagte Holger Hieronymus, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL) für Spielbetrieb. Der DFL-Vorsitzende Christian Seifert meinte: "Die Auslastung der Zweitliga-Stadien war im Vorjahr mit 15.500 Zuschauern Schnitt sehr gut. Wir hoffen, dass wir das wieder erreichen."   Union Berlin, erster Meister der neuen dritten Liga, tritt im Fußball-Unterhaus zunächst bei Rot-Weiß Oberhausen an. "Wer Oberhausen in der letzten Saison beobachtet hat, weiß was uns erwartet. Es ist ein ganz schwerer Auftakt, auf den wir uns akribisch vorbereiten werden", sagte Union-Trainer Uwe Neuhaus.   Die übrigen Partien zum Saisoneinstand lauten 1. FC Kaiserlautern - SpVgg Greuther Fürth, FSV Frankfurt - MSV Duisburg, FC St. Pauli - Rot Weiss Ahlen, TSV 1860 München - TuS Koblenz. Neben den zwei Samstag-Partien (13.00 Uhr) gehen drei Spiele an den Freitagen (18.00 Uhr/mögliche Ausnahme: eine Partie 20.30 Uhr) und Sonntagen (13.30 Uhr) über die Bühne. Montags (20.15 Uhr) findet wie gewohnt ein Match statt.   Letzter Spieltag am 9 .Mai  Der Halbserien-Meister steht spätestens nach dem Wochenende 18. bis 21. Dezember fest. Der 34. Spieltag steht am 9. Mai auf dem Programm, die Relegationspartien mit dem Bundesliga-Drittletzten am 13. und 16. Mai. Seifert erwartet da wieder reizvolle Auseinandersetzungen: "Die Einführung der Relegation war ein voller Erfolg."   Von den Aufsteigern dürfte vor allem Fortuna Düsseldorf für gute Besucherzahlen sorgen. Die Rheinländer stellten im abgelaufenen Spieljahr mit 51.500 Zuschauern im ausverkauften Stadion beim entscheidenden Match gegen Werder Bremen II einen Drittliga-Rekord auf.
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| Blatt 1 |
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Heute 82 Wettereignisse.
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Heute 698 Quoten.
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Gesamt 263 Wettereignisse.
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Gesamt 5275 Quoten.
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